Also um das gleich vorweg klarzustellen – wir Transen sind jetzt nicht zwingend schwul. Wir sind eher bisexuell, so wie andere Männer auch. Wir treiben es gerne mit Frauen, und wir treiben es auch mal gerne mit Männern.
Allerdings ist der Prozentsatz an Frauen, die beim Transen Telefonsex anrufen, leider wahnsinnig gering. Finde ich echt schade.
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Eines der Dinge, was ich beim Shemales Telefonsex so mag, das ist, dass dort jeder gleich weiß, ich bin ein Mann. Erstens ergibt sich das von selbst bei einer Shemales Sexline, und zweitens hört man es meiner Stimme an.
Wenn ich voll aufgedonnert als Ladyboy in der Stadt unterwegs bin, dann passiert es oft, dass mich die Kerle tatsächlich für eine Frau halten. Nun ist das zwar für Shemales in gewisser Weise auch ein Kompliment – aber mich fasziniert ja gerade die Tatsache, dass ich zwar echt geile Titten habe, mich auch sehr gut anziehen, schminken und stylen kann und dann sehr weiblich wirke – dass ich aber bei alledem doch wenigstens zur Hälfte ein Mann bin – und bleibe!
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Wenn Gays einen Fetisch haben, dann kann das genauso vielfältig sein wie der Fetischsex bei den Heteros. Nur das mit den Nylons ist beim Gay Fetisch etwas weniger vertreten … Es sei denn, es geht um Transen und Shemales.
Mein ganz spezieller Fetisch ist Leder. Leder, und zwar mit vielen silbernen Nieten. Darauf fährt mein Schwanz so total ab, ich muss nur einen anderen Mann in einer Lederhose sehen, mit Nieten am Bund, oder in einer Lederjacke, oder vielleicht auch mal ganz bizarr mit einem Oberkörper-Harness, der bloß aus Lederbändern und Nieten besteht, und schon steht er.
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Wenn man als Schwuler auf Natursekt steht, dann hat man echt so seine Vorteile. Jedes Mal, wenn man in einem öffentlichen Klo pissen geht, muss man nur ein bisschen warten an seinem Urinal, und schon kommt ein anderer Mann rein, packt seinen Willi aus und pinkelt direkt neben uns seinen goldenen Strahl ins weiße Porzellanbecken.
Also zumindest was das angeht, andere Männer beim Pissen beobachten, das ist für einen Gay gar kein Problem. Wir Männer sind ja beim Strullern nicht halb so schamhaft wie die Weiber, die sich immer alle einzeln in ihren Kabinen verstecken.
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Neulich hat mich einer am Telefon gefragt, ob ich bei den Doktorspielen nicht die Krankenschwestern vermisse. Die Frage ist gar nicht so dumm – auch wenn sie über eine Gay Sexline kam.
Ich meine, viele von uns Schwulen schauen sich ab und zu auch gerne mal eine Frau an. Vor allem wenn es ein vollbusiges, knackiges Wesen in einem weißen Kittel ist, der oben offen steht und unten mal knapp über den Arsch reicht. Aber wenn es um den Sex bei den Doktorspielen geht, da bin ich eben eindeutig auf Gays gepolt.
Und es ist ja nicht etwa so, dass wir Schwulen bei den Doktorspielen nicht auch ganz ohne Frauen unseren Spaß hätten …
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Ich bin gerne eine Jungdomina und genieße es sehr, schon mit 18 Jahren Männer zu beherrschen, die manchmal alt genug sind, mein Vater oder sogar mein Großvater zu sein. Es gibt mir ein so berauschendes Gefühl von macht. Das kennt jede junge Domina.
Wenn ich allerdings etwas nicht ausstehen kann, dann ist es, wenn nun irgendso ein dahergelaufener Sklave denkt, bloß weil ich eine Jungdomina im Teenageralter bin, könnte er nun Bockmist bauen, mich von unten toppen und mich an der Nase herumführen. Da werde ich dann immer ganz sauer.
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Neulich sagte mal ein Telefonsklave zu mir, die Dominas beim SM Telefonsex, das sei für einen devoten Mann wie ihn das reinste Wunschkonzert. Dieser Sklave ist ein sehr sinnlicher Mensch, der bei der Sklavenerziehung auf alles achtet – vor allem auch darauf, wie die Dominas aussehen, die ihn ausbilden und quälen und demütigen, auspeitschen und fesseln und erniedrigen.
Dieser kleine Frauenheld von einem Sklaven hat mir dann ganz freimütig gestanden, dass er bei seinen Dominas die Abwechslung liebt. mal eine üppige, vollbusige Blondine in Leder, mal eine freche zierliche Rothaarige in Lack, mal eine strenge schlanke Brünette in Latex. (Ich bin übrigens letzteres.)
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Wer sagt eigentlich, dass es beim BDSM Telefonsex nur Dominas geben darf? Bestimmt gibt es da draußen auch jede Menge dominante Männer. Und auf genau die warten wir Sklavinnen am Telefon.
Manche von uns sind bereits perfekt erzogene Sexsklavinnen, andere sind eher die Sorte etwas widerspenstige Anfänger Sklavin, die besonders die erfahrenen Herren sehr lieben, weil es soviel Lust bereiten kann, diese devoten Frauen zu zähmen, sie abzurichten und einzureiten.
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Ich liebe den Sadomaso Sex. Ich bin eine Sadistin, und dazu stehe ich auch. Ich liebe es, Männer zu quälen. Wenn du beginnst zu keuchen, weil der Schmerz immer stärker wird, das macht mich geil. Dein Stöhnen ist das, was die Peitsche in meiner Hand immer schneller werden lässt.
Und ich weiß nicht, ob du das schon mal erlebt hast – aber der Weg zur wahren Erfüllung für einen devoten Mann in der Sadomaso Erotik, der führt mitten durch das Tal der Tränen, wie ich es immer nenne.
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Du willst wissen, was eine Hobbydomina ist? Also ich bezeichne mich immer als ein Mittelding zwischen einer professionellen Domina in einem Studio und einer privaten Dommse, die ab und zu ihren festen Freund mal ein bisschen erzieht.
Mit anderen Worten, eine Hobbydomina, das ist eine dominante Frau, die mehr Ahnung als eine private Dommse von dominant-devoten Rollenspielen und SM Techniken hat und sich auch nicht nur auf einen einzigen Sklaven beschränkt.
Andererseits denke ich aber auch nicht ans Geld, wenn ich es mit einem devoten Mann zu tun habe. Mir geht es darum, sein Wesen zu erfühlen, seinen Willen zu brechen und seine Hingabe zu erwecken.
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